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Unser neues Corporate Design

 

linkit führt zum Semesterstart neues Corporate Design ein

 

Am 16. Mai ging der Countdown auf 0. Monatelang hat unser Marketing-Team hinter verschlossenen Türen hart gearbeitet, um unserer Hochschulgruppe ein neues Erscheinungsbild zu verleihen. Nun stellt sich die Frage, warum wir uns diesen Aufwand eigentlich gemacht haben? Unser Ziel war es, ein modernes, ganzheitliches Corporate Design zu erarbeitet, welches die Werte und den Kern unserer Gruppe nach außen hin noch besser verkörpert. Pünktlich zum Semesterstart war es dann so weit und das neue Design wurde auf allen Kanälen ausgerollt.

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Projekt Smart Factory – Roboterarm Teil 1

Eine Komponente in unserem Smart Factory Projekt ist der Roboterarm. Der Roboter verfügt über 6 Freiheitsgrade und soll über Sensoren selbstständig Situationen erkennen und in Absprache mit der Zentrale ausführen können.

Eine solche Situation könnte beispielsweise ein sich näherndes FTS (Fahrerloses Transportsystem) sein, welches er selbstständig erkennt und dann be- bzw. entlädt.

Am Roboterarm befinden sich aktuell 6 Servomotoren, welche über einen Arduino Mega gesteuert werden. Der Arduino wurde dabei um ein Sensor Shield und eine externe Stromquelle zur Versorgung der Motoren erweitert.

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Industrial Gamification Workshop mit Centigrade


Aufbauend auf dem Workshop von Roman Rackwitz durften wir am 19.05. Jörg Niesenhaus als Referenten begrüßen. Herr Niesenhaus koordiniert als Standortleiter die Aktivitäten von Centigrade’s Nord-West Niederlassung und ist für die Bereiche Gamification und Interaktionsdesign verantwortlich. In seiner Rolle als Head of Gamification beschäftigt er sich vornehmlich mit der Evaluation und Konzeption von benutzerfreundlichen Bedienoberflächen, die sich mit spielerischen Elementen angereichert, positiv auf die die Nutzermotivation auswirken.

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Fraunhofer IOSB & linkIT – Standardisierung für das IoT


Fraunhofer IOSB

Seit Mai arbeiten wir mit drei Mitgliedern unserer Hochschulgruppe in einem Projekt mit unserem Kooperationspartner Fraunhofer IOSB zusammen. Im Rahmen der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiter soll die Frage beantwortet werden, wie man bestehende Industrieanlagen internet- und somit echtzeitfähig machen kann. Insbesondere bei älteren Maschinen erfolgt derzeit oftmals keine Datenerfassung und Datenanalyse. Erschwerend kommt hinzu, dass Maschinenhersteller und Anlagenbauer unterschiedliche Speicherprogrammierbare Steuerungen, Kommunikationsprotokolle und Datenformate verwenden, die bisher nicht umfassend standardisiert wurden. Damit die einzelnen Maschinen untereinander kommunizieren bzw. ihre Daten bis auf die Leitebene zur Verfügung stellen können, wird entsprechend eine spezielle Protokollübersetzung benötigt. Einem flexiblen, adaptiven und IoT-fähigen System sollten jedoch keine spezialisierten Insellösungen zugrunde liegen, sondern möglichst eine maschinen- und herstellerunabhängige Universallösung. Eine solche Lösung hardware- und softwareseitig zu realisieren ist somit ein Kernthema für die Zukunft der Fertigung in Industrie 4.0.

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